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Altern als Lebenskunst im Schnittfeld von Gerontologie, Ethik und Poimenik

7. Mai bis 8. Mai

Inhalt

Alt werden ist für viele eine schwierige Perspektive. Einerseits wird viel gemacht, um immer länger leben zu können (Mega-Trend «Longevity»), andererseits bemühen sich viele Akteure darum, dass wir möglichst nicht altern müssen (Mega-Trend «Anti-Aging»). Die Beschäftigung mit einer Lebenskunst des Alter(n)s soll unter gerontologischen, ethischen und seelsorglichen Aspekten zum Umgang mit dieser gesellschaftlichen Spannweite anregen.

Die Teilnehmenden finden Antworten auf Fragen wie:

  • Was bedeutet Alter und Altern?
  • Worin kann sein Sinn liegen?
  • Worin seine Herausforderungen?
  • Wie kann man eigenes Altern sinnvoll gestalten oder Menschen in ihrem Älterwerden so begleiten, dass sie ermutigt werden, das Altern zu bejahen, seine Möglichkeiten auszuschöpfen und seine Herausforderungen zu meistern?
Bildung
Seelsorge ASHG, SPKS, SSMV
Seelsorge LOS, SYSA, CPT
Glaubwürdig leben – Leben aus dem Evangelium
Glaubwürdig leben – Berufsidentität
Glaubwürdig leben – Selbstmanagement
Lösungen entwickeln – Hermeneutische Reflexion
Lösungen entwickeln – Kreativität
Beziehungen gestalten – Beziehung und Empathie
Beziehungen gestalten – Team- und Konfliktmanagement

Ort

Universität Bern, UniS, Schanzeneckstrasse 1, Bern, Raum B-105

Daten

7. Mai 2026 bis 8. Mai 2026

Verantwortliche Anbieterin

Kursleitung

Heinz Rüegger

Dr. Heinz Rüegger, freischaffender Theologe, Ethiker und Gerontologe, freier Mitarbeiter im Institut Neumünster (Zollikerberg), Research Associate am Theologischen Institut und assoziiertes Mitglied des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich

Kurskosten / Leistungen

CHF 550 (Kursgeld)

Hinweise

Anmeldung nach Anmeldeschluss auf Anfrage.

Anmeldeschluss

08/02/2026