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Mystik und Reformation im helvetischen Kontext – Konferenz

28. Mai bis 30. Mai

Mystik und Reformation im helvetischen Kontext - Konferenz

Die mittelalterliche Mystik des deutschen Sprachraums (auch «Rheinische Mystik» genannt) wurde von der protestantischen Kirchengeschichtsschreibung seit dem 19. Jahrhundert als Wegbereiterin der Reformation angesehen. Dabei wurde jedoch häufig nur auf die Beziehung Luthers zur Tradition der deutschen Mystik abgehoben und die Frage nach dem Verhältnis zwischen der spätmittelalterlichen Mystik und der reformatorischen Theologie in anderen Ländern ausgeklammert. Die Tagung stellt sich die Aufgabe, diese Engführung in der Mystikforschung zu korrigieren, indem sie die komplexe Verbindung zwischen der spätmittelalterlichen Mystik und der Reformation im helvetischen Kontext in den Mittelpunkt stellt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefen ihre theologiegeschichtlichen und spiritualitätsgeschichtlichen Kenntnisse mit Blick auf die Schweiz.

Seelsorgerinnen / Seelsorger

Religionslehrerinnen / Religionslehrer

Katechetinnen / Katecheten

  • Dr. Inigo Bocken (KU Leuven)
  • Dr. Hieram Kümper (Universität Mannheim)
  • Dr. Volker Leppin (Yale University)
  • Dr. Freimut Löser (Universität Augsburg)
  • Dr. Dietmar Mieth (Max-Weber-Kolleg, Erfurt)
  • Dr. Martina Roesner (Theologische Hochschule Chur)
  • Dr. Regina Toepfer (Universität Würzburg)
  • Dr. Ulrike Treusch (FTH Giessen)
  • Dr. Marie-Anne Vannier (Université de Lorraine, Metz)
  • Dr. Ueli Zahnd (Universität Zürich)
  • PD Dr. Luca Baschera (Universität Zürich)
  • PD Dr. Benedikt Brunner (Universität Mainz)
  • Harald Bollbuck (Niedersächsische Akademie der Wissenschaften, Göttingen)
  • Urs-Leo Gantenbein (Universität Zürich)
  • Jan Klok (Universiteit Utrecht)
  • phil. Christian Scheidegger (Zentralbibliothek Zürich)
  • Lukas Bickel, M.A. (Universität Zürich)
  • Elena Lampp, M.A. (Universität Zürich)
  • Anna Lerch, M.A. (Universität Bern)
  • Camille Rivoire, M.A. (Université de Toulon)
  • Romana Giossi (Universität Basel)
  • Alexander Heindel (Universität Münster)

Gesamtdauer der Veranstaltung: zweieinhalb Tage. Eine partielle Teilnahme nur an bestimmten Tagen bzw. einzelnen Vorträgen ist möglich.

Kosten: 20,00 CHF bei Teilnahme an der gesamten Tagung oder einzelnen Teilen davon; die Teilnahme am öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Freimut Löser am 29.05.2026 ist kostenlos.

In der Tagungsgebühr sind der Apéro riche am 28.05.2026 sowie die Kaffeepausen am 29./30.05.2026 inbegriffen. Das Mittag- und Abendessen am 29./30.05.2026 muss hingegen selbst organisiert werden.

Auch eine allfällige Übernachtung muss privat organisiert werden.

Eine Veranstaltung der Theologischen Hochschule Chur und des Instituts für Reformationsgeschichte der Universität Zürich – Anmeldung über die Webseite der THChur (siehe Anmeldung)

Ort

Bischöfliches Schloss Chur, Rittersaal

Hof 19
Chur, Graubünden 7000 Schweiz

Präsent in Chur

Daten

28. Mai 2026 bis 30. Mai 2026

Verantwortliche Anbieterin

Theologische Hochschule Chur

Institut für Reformationsgeschichte der Universität Zürich

Kursleitung

Prof. Dr. Martina Roesner

Lehrstuhl für Philosophie und Philosophiegeschichte an der Theologischen Hochschule Chur

Kurskosten / Leistungen

Kosten: 20,00 CHF bei Teilnahme an der gesamten Tagung oder einzelnen Teilen davon; die Teilnahme am öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Freimut Löser am 29.05.2026 ist kostenlos. In der Tagungsgebühr sind der Apéro riche am 28.05.2026 sowie die Kaffeepausen am 29./30.05.2026 inbegriffen. Das Mittag- und Abendessen am 29./30.05.2026 muss hingegen selbst organisiert werden. Auch eine allfällige Übernachtung muss privat organisiert werden.

Hinweise

Anmeldeschluss

15/05/2026